DR. G. WILDENAU

Präzision durch minimalinvasive Technik

Bei der Arthroskopie werden über kleinste Hautschnitte hochauflösende Kamerasysteme und spezialisierte Instrumente in das Gelenk eingebracht.


Dies ermöglicht:


  • exakte Darstellung intraartikulärer Strukturen
  • gezielte Behandlung von Schäden an Knorpel, Meniskus, Sehnen und Bändern
  • deutlich reduzierte Weichteiltraumatisierung
  • schnellere Rehabilitation im Vergleich zu offenen Verfahren



 

Bild von David Trinks aus Unsplash





Unser operativer Schwerpunkt


Kniegelenk


  • Meniskusläsionen (Rekonstruktion / Teilresektion)
  • Knorpelschäden (z. B. Mikrofrakturierung, regenerative Verfahren)
  • Kreuzbandverletzungen (Rekonstruktion)

 

Schultergelenk

  • Rotatorenmanschettenrupturen
  • Impingement-Syndrom
  • Labrumläsionen (z. B. SLAP-Läsionen)
  • Instabilitäten

 

Sprunggelenk

  • Knorpelschäden
  • freie Gelenkkörper
  • Impingement


 



Funktionelle und regenerative Integration

Ein wesentlicher Bestandteil unseres Konzepts ist die Verbindung operativer Präzision mit funktioneller Medizin. Arthroskopische Eingriffe werden bei uns nicht isoliert betrachtet, sondern eingebettet in ein ganzheitliches Behandlungskonzept:


  • präoperative Bewegungsanalyse (z. B. 4D-Scan)
  • gezielte Detonisierung myofaszialer Spannungsmuster
  • postoperative regenerative Verfahren (z. B. PRP/ACP, Laser, Stoßwelle)
  • individualisierte Rehabilitationsstrategien


Ziel ist nicht nur die strukturelle Wiederherstellung, sondern die nachhaltige funktionelle Integration des Gelenks in das gesamte Bewegungssystem.


Bild von Peter Stumpf aus Unsplash




Zielsetzung

Unser Ziel ist eine schnelle, sichere und nachhaltige Wiederherstellung von:


  • Schmerzfreiheit
  • Stabilität
  • Beweglichkeit
  • sportlicher und alltagsrelevanter Belastbarkeit



Wissenschaftlicher Anspruch

Unsere operativen Strategien basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie langjähriger klinischer Erfahrung in der orthopädisch-unfallchirurgischen Versorgung.
Dabei steht die differenzierte Indikationsstellung im Vordergrund:
Nicht jede strukturelle Veränderung erfordert eine Operation – aber wenn eine operative Therapie notwendig ist, sollte sie präzise, minimalinvasiv und funktionell integriert erfolgen.